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Käsebruch

Als Käsebruch bezeichnet man die, bei der Käseherstellung entstehende gallertartige Masse aus ausgefälltem Milcheiweiß (Kasein). Der Käsebruch wird für die weitere Produktion des Käses in kleinere Bruchstücke (Bruchkörner) geschnitten, um so die Oberfläche zu vergrößern, damit die Molke austreten kann. Für die Herstellung der  verschiedenen Käsesorten wird der Käsebruch in unterschiedlich große Bruchkörner zerteilt. Je höher der Trockenmassegehalt des Käses, desto kleiner müssen die Bruchkörner sein. Bei Emmentaler sind es beispielsweise 2-3 mm, bei Camembert hingegen 1-3 cm.

 

Quelle:

  • Lexikon der Milch (1988), S. 178, Prof. Dr. Edmund Renner, München

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