Wie nennt man den Auszahlungspreis noch?

Die Antwort "Kuhpreis" ist leider falsch.
Die richtige Antwort wäre "Milchpreis" gewesen.

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Auszahlungspreis

Der Preis, den die Molkerei dem Landwirt für die von ihm gelieferte Milch bezahlt, ist der Auszahlungspreis. Der Auszahlungspreis, auch Erzeugerpreis oder allgemein auch Milchpreis genannt, wird in Cent je Kilogramm berechnet. Um von Liter auf Kilogramm zu kommen, ist in Deutschland ein Umrechnungsfaktor von 1,02 festgelegt. Ein Liter Milch entspricht 1,02 Kilogramm Milch. Für die Milcherzeuger ist der Auszahlungspreis der Molkereien eine wirtschaftliche Größe.

Wie setzt sich der Auszahlungspreis zusammen?

Wie viel Geld ein Milcherzeuger für seine Milch bekommt, hängt von drei Faktoren ab: Erstens von der gelieferten Milchmenge; zweitens vom Fett- und Eiweißgehalt; drittens von weiteren Qualitätsmerkmalen wie Keimzahl, Zellzahl, Hemmstoffen und Gefrierpunkt der Milch.

Je höher der Fett- und Eiweißgehalt der abgelieferten Milch, desto höher ist der erzielte Auszahlungspreis. Der Grundpreis, auf den sich der Milcherzeuger und die Molkerei bei Vertragsabschluss einigen, bezieht sich in Deutschland auf ein Fettgehalt von 4,0 Prozent und ein Eiweißgehalt von 3,4 Prozent.

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