Das Statistische Bundesamt (Destatis) meldete im März 2010 12,6 Millionen Rinder. Doch wie werden diese gehalten und stehen Kühe noch auf der Weide, wie wir es uns vorstellen?
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An der Milchbörse wird nicht, wie der Name vorzugeben scheint, mit Milch gehandelt, sondern mit der sogenannten Milchquote. Unter "Milchquote" versteht man das Kontingent bzw. die Menge der Milch, die ein Milcherzeuger produzieren darf. Diese Milchquoten werden ähnlich wie Aktien und Wertpapiere gekauft und verkauft, denn sie sind eine Menge Geld wert... (Stand: November 2011)
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Deutschland ist nicht nur eines der führenden Agrarwirtschaftsländer innerhalb der Europäischen Union (EU). Mit seiner Milchproduktion steht Deutschland an erster Stelle innerhalb der EU.
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Wenn der Milchsammelwagen die Milch abholt, bewegen den Milcherzeuger eine Menge Fragen: Ist die Milch meiner Kühe von hoher Qualität? Hat sich der Arbeitsaufwand gelohnt?
Der Preis, den die Molkerei dem Landwirt bezahlt, ist der Auszahlungspreis.
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Die deutschen Milchviehhalter machen regelmäßig auf die niedrigen Marktpreise für den von ihnen erzeugten Rohstoff Milch aufmerksam. Auch in anderen europäischen Ländern ist dies der Fall.
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Das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden hat zum Stichtag am 3. Mai 2010 die aktuellen Zahlen u.a. über den Bestand der Milchkühe und Milchviehalter veröffentlicht.
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In Deutschland wird die Milchproduktion von regionalen Bedingungen bestimmt. Es gibt unterschiedliche Haltungsformen, Füttersysteme und Melkweisen.
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Zur Herstellung von Trockenmilchprodukten werden den Milchprodukten (z. B. der Magermilch, der Vollmilch oder dem Rahm) nahezu das gesamte Wasser durch Eindampfung und Trocknung entzogen oder durch sogenannte Mikro-/Ultrafiltration gewonnen.