Der Verbrauch von Käse steigt jährlich. Was aber wissen wir über Käse? Wie wird er hergestellt? Wo kommen die Löcher her? Schließt Käse den Magen?
mehr »
Die Milchwirtschaft in Deutschland, wie auch in den meisten anderen europäischen Ländern, war seit ihrer Entstehung lange Zeit geprägt von kleineren und mittelständischen genossenschaftlichen und privaten Molkereien. Seit einigen Jahren allerdings befindet sich die Molkereilandschaft in Deutschland und in Europa in einem Umbruch, der zu vielen Übernahmen und Zusammenschlüssen geführt hat. Der Grund dafür sind vielfältige wirtschaftliche Entwicklungen auf nationaler und internationaler Ebene.
mehr »
Wenn der Milchsammelwagen die Milch abholt, bewegen den Milcherzeuger eine Menge Fragen: Ist die Milch meiner Kühe von hoher Qualität? Hat sich der Arbeitsaufwand gelohnt?
Der Preis, den die Molkerei dem Landwirt bezahlt, ist der Auszahlungspreis.
mehr »
In Deutschland werden zwei Mal täglich rund 4 Millionen Kühe gemolken. Dabei ergießt sich eine riesige Menge Rohmilch in die Milchsammeltanks: Im Jahr 2010 gaben die Kühe insgesamt 29,7 Millionen Tonnen Milch. Jede Kuh erzeugte im Durchschnitt knapp über 7.000 kg Rohmilch pro Jahr.
mehr »
Um den Anforderungen der komplexen Politik und Wirtschaft des Milchmarktes gerecht zu werden, haben sich auch Molkereien zu Verbänden vereint. Hier ein Überblick über die wichtigsten Verbände.
mehr »
Von der Rohmilch zur Trinkmilch ist es ein weiter Weg. Die Rohmilch, die ständiger Kühlung bedarf, wird homogenisiert und pasteurisiert, und schließlich in Tüten oder Flaschen abgefüllt.
mehr »
Der Markt für Milchprodukte unterliegt einem harten Wettbewerb. Wie die Akteure anderer Branchen an anderen Märkten müssen sich auch Molkereien (also: Milchindustrieunternehmen) gegen Mitbewerber am Markt, sogenannte Wettbewerber, durchsetzen, regelmäßig neue Angebote ihrer Produkte beim Handel einreichen und mit diesem immer wieder neue Abnahmepreise aushandeln.
mehr »
An der Milchbörse wird nicht, wie der Name vorzugeben scheint, mit Milch gehandelt, sondern mit der sogenannten Milchquote. Unter "Milchquote" versteht man das Kontingent bzw. die Menge der Milch, die ein Milcherzeuger produzieren darf. Diese Milchquoten werden ähnlich wie Aktien und Wertpapiere gekauft und verkauft, denn sie sind eine Menge Geld wert... (Stand: November 2011)
mehr »
Milchreferenzmenge ist der juristische Begriff für Milchquote oder Milchkontingent. Die Begriffe Milchquote, Milchreferenzmenge und Milchkontingent bedeuten alle drei dasselbe.