Das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden hat zum Stichtag am 3. Mai 2010 die aktuellen Zahlen u.a. über den Bestand der Milchkühe und Milchviehalter veröffentlicht.
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Großen Wirbel in der Presse verursachen die Meldungen über die transparente Darstellung von EU-Hilfsgeldern an Landwirte und Verarbeitungsbetriebe. Auch die Milchwirtschaft ist betroffen.
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Am 29. April 2009 haben die Agrarministerinnen und –minister von Bund und Ländern beschlossen, deutsche Milcherzeuger und die Entwicklung des ländlichen Raumes verstärkt zu fördern. Hintergrund dieser Entscheidung ist die derzeitige schwierige Lage auf dem Milchmarkt.
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Die Reduzierung der garantierten Preise für landwirtschaftliche Erzeugnisse im Zuge der Liberalisierung der Agrarmärkte führte auch zu Preisrückgängen bei Milchprodukten. Um die dadurch sinkenden Preise für die Milcherzeuger teilweise auszugleichen und die Stabilität der landwirtschaftlichen Einkommen zu gewährleisten, wurden eine direkte Zahlung an die Landwirte, die Milchprämie, eingeführt.
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Die deutschen Milchviehhalter machen regelmäßig auf die niedrigen Marktpreise für den von ihnen erzeugten Rohstoff Milch aufmerksam. Auch in anderen europäischen Ländern ist dies der Fall.
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In Deutschland wird die Milchproduktion von regionalen Bedingungen bestimmt. Es gibt unterschiedliche Haltungsformen, Füttersysteme und Melkweisen.
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Wenn der Milchsammelwagen die Milch abholt, bewegen den Milcherzeuger eine Menge Fragen: Ist die Milch meiner Kühe von hoher Qualität? Hat sich der Arbeitsaufwand gelohnt?
Der Preis, den die Molkerei dem Landwirt bezahlt, ist der Auszahlungspreis.
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Milchmischgetränke sind eine Mischung von Milch verschiedener Wärmebehandlungen und verschiedener Fettgehalte mit Aromakomponenten (z.B. Kakao, Vanille, Frucht) mit einem Zuckergehalt von etwa 4 Prozent.