Die Agrarpolitik der EU-Mitgliedsstaaten wird zu großen Teilen auf EU-Ebene gestaltet. Änderungen in der Agrarpolitik werden somit in erster Linie auf EU-Ebene vom EU-Ministerrat beraten und beschlossen und nicht von den Regierungen der einzelnen Mitgliedsstaaten.
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Die nationalen Einflussmöglichkeiten auf die Agrarpolitik im Allgemeinen und die Milchpolitik im Besonderen sind durch die weitgehenden EU-Zuständigkeiten begrenzt. Dennoch hat die Bundesrepublik Deutschland Mittel und Wege, um die nationale Milchpolitik zu gestalten.
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Bei der Homogenisierung von Milch werden die in der Milch enthaltenen Fetttröpfchen unter hohem Druck (150 bis 300 bar) verkleinert, damit die Milch nicht aufrahmt und vom menschlichen Organismus leichter verdaut werden kann.